Schnorcheln am Strand Las Teresitas

Schnorcheln am Strand Las Teresitas ist die einfachste Möglichkeit, den Meeresgrund am Strand zu genießen. Dazu brauchen Sie nur Taucherbrille und Schnorchel. Der Einsatz von Flossen, der jedoch nicht unerlässlich ist, hilft Ihnen, das Schnorchelerlebnis in den ruhigen Gewässern dieses Strandes zu verbessern. Seine flachen Sandböden, die von Natur aus gut beleuchtet sind, beherbergen eine große Vielfalt von Arten wie u. a. Weißbrassen, Goldstriemen, Meeräschen, „Guelde“, gemeine Kalmare oder grüne Schildkröten. Unter allen Arten, die in Las Teresitas leben, ist der Meerengel (Squatina squatina) besonders hervorzuheben. Er nutzt die Meeresgründe als Brutstätte und ist ernsthaft vom Aussterben bedroht.

Tipps

  • Bevor Sie ins Wasser eintauchen, sollten Sie den Zustand des Meeres überprüfen und die Empfehlungen der Rettungsschwimmer befolgen.
  • Beachten Sie den mit Bojen ausgelegten Ein- und Ausgangskanal für Rettungsboote an Zugang 11.
  • Es ist wichtig, dass Sie in Ihrem Rhythmus schnorcheln, ohne sich zu überanstrengen.
  • Um mit Ihrer Schwimmbrille die beste Sicht zu erzielen, ist es am besten, die Maske vor dem Eintauchen zu reinigen, Speichel oder Zahnpasta aufzutragen, gut zu reiben und sie erneut zu waschen.
  • Der Schlauch (Schnorchel) muss so aufgesetzt werden, dass er leicht nach hinten geneigt ist.
  • Während des Eintauchens werden Sie merken, dass etwas Wasser in den Schlauch gelangt. Um es zu entfernen, empfiehlt es sich, tief auszuatmen.
  • Denken Sie daran, die Flossen nicht zu eng einzustellen, um Verletzungen an den Füßen zu vermeiden.
  • Falls Sie nach dem Eintauchen Druck auf den Ohren spüren, können Sie ihn mit der Valsalva-Manöver beseitigen: Halten Sie sich die Nase zu und blasen Sie bei geschlossenem Mund leicht. Sie müssten dann einen Ton hören, während der Druck nachlässt.
  • Denken Sie immer daran, mit der Umwelt äußerst respektvoll umzugehen.
  • Heben Sie keine Steine hoch, und stören Sie die Tiere nicht.
  • Werfen Sie keine Abfälle ins Meer. Nehmen Sie keine Erinnerungsstücke mit.
  • Füttern Sie die Tiere nicht, um weder ihr Verhalten noch ihre Fressgewohnheiten zu verändern.